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...aber dafür gibt's erfahrungsgemäß auch höhere Renditen als Privatrenten, Lebensversicherungen oder Bausparpläne. Der Wert von Aktien, also Anteilen an Wirtschaftsunternehmen, hängt von dem Erfolg der Firma ab, so dass der Anleger in Kauf nehmen, dass das Risiko, viel verlieren zu können, wesentlich höher ist. Eine Möglichkeit ist, das Risiko zu streuen, d.h. ihr Kapital auf unterschiedliche Werte verteilen. Aber wichtig ist vor allem eine gute Beratung bzw. sich sehr gut im Aktiengeschäft auszukennen, sonst liegt man sehr schnell daneben. Rentenpapiere sind ebenfalls Wertpapiere, die jedoch fest verzinst sind und von Staaten (in Deutschland zum Beispiel der Bundesschatzbrief), Unternehmen und Kreditinstituten (z.B. Inhaberschuldverschreibungen) herausgegeben werden. Auch hier ist die Rendite hoch bei jedoch gleichzeitiger hoher Sicherheit. |
Aktien- und Rentenfonds nehmen dem Anleger die Arbeit ab, da er den Markt nicht selbst beobachten brauch. Fondsanteile streuen das Risiko, und je höher die Anteile, desto höher auch die Chancen auf Gewinn. Die Rendite ist vom Fondsmanagement abhängig; Zeitschriften veröffentlichen regelmäßig den Stand der verschiedenen Investmentfonds. Ein weiterer Vorteil von Fonds: Man kann jederzeit verkaufen und so an sein Geld. |