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In vielen Studien werden Aktien immer wieder als die beste Geldanlage angeführt. Im langfristigen Vergleich schlagen die Renditen von Aktien die klassischen Sparformen um ein Vielfaches. Allerdings kosten einzelne Aktien Geld und es bleibt das Risiko des Kursverlustes. Kleinanleger können dennoch in Aktien investieren und zwar in Form von Investmentfonds. Neben Aktien gibt es auch Fonds mit festverzinslichen Wertpapieren und Immobilien. Neu am Markt sind so genannte Dachfonds, die selbst in Investmentfonds investieren. Fonds eignen sich ideal zum langfristigen Vermögensaufbau, denn schon aus kleinen monatlichen Beträgen, beispielsweise 25 oder 50 Euro, wächst über die Jahre ein beträchtliches Vermögen. Per Dauerauftrag übernimmt die Bank automatisch den regelmäßigen Anteilskauf. Investmentfonds vereinen gleich zwei wichtige Vorteile. Erstens lässt sich durch die breite Basis an Aktien und Wertpapieren, die im Fonds enthalten sind, die Kursentwicklung breiter streuen.
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Fällt der Wert eines Wertpapiers innerhalb des Fonds, gleicht der steigende Wert eines anderen Wertpapiers dieses Kurs-Minus wieder aus. Und zweitens wird bei einem monatlichen Fondsanteilskauf ein günstigerer durchschnittlicher Einstiegspreis erzielt. Dieser Effekt wird in der Bankenwelt auch als Cost-Average-Effekt bezeichnet. |