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Wer sein Geld gewinnbringend anlegen will, der muss sich zumeist entscheiden, ob er lieber mehr Wert auf Sicherheit legt oder aber die Sicherheit für mögliche höhere Gewinne in Kauf nimmt. Beim Termingeld kann grob in zwei verschiedene Arten von Termingeld unterschieden werden. Zum einen in das sogenannte Festgeld. Hierbei wird eine bestimmte Summe über einen bestimmten Zeitraum, etwa 6 Monate, mit einem festen Zinssatz angelegt und kann in diesem Zeitraum auch nicht vom Anleger genutzt werden, denn für diesen Zeitraum gehört es der Bank, die damit arbeiten darf. |
Die andere Variante findet sich unter der Bezeichnung Kündigungsgeld wieder. Hierbei wird ohne einen festen Termin Kapital an die Bank gegeben, ebenfalls mit einem fest vereinbarten Zinssatz. Geregelt ist außerdem die Kündigungsfrist, sodass die Bank erst das Geld auszahlen muss, nachdem nach einer Kündigung die Kündigungsfrist abgelaufen ist. |