Baunebenkosten

 

Als Baunebenkosten bezeichnet man die Kosten, die zu den Kosten für das Grundstück, das Haus oder die Wohnung hinzukommen.
Diese Kosten darf man bei der Planung des Baus oder des Kaufs einer Immobilie auf keinen Fall außer Acht lassen, da sie bis zu 20% betragen können.
Die geläufigsten Baunebenkosten sind Notar- und Grundbuchgebühren, die Grunderwerbssteuer und diverse Gebühren der Kreditinstitute.
Baut man ein Haus, fallen unter anderem Erschließungskosten, Hausanschlußkosten und Gebühren für die Baugenehmigung an.
Kauft man eine Immobilie über einen Makler, verlangt dieser eine Courtage.