Die wichtigsten Versicherungen

 

 

Laut der gängigen Meinung und auch der jedes Versicherungsexperten ist die Haftpflichtversicherung die wichtigste Versicherung: Schadensersatzansprüche können in die Millionen gehen, und besteht keine Versicherung, so muss alles aus der eigenen Tasche bezahlt werden, ob Personen- oder Sachschaden. In einer Haftpflichtversicherung sind Schäden eingeschlossen, die unabsichtlich verursacht worden sind. Empfehlenswert sind Versicherungssummen bzw. Decksummen von 5 Mio. Euro.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Unfallversicherung sind  immer wichtiger geworden; auch, da die Leistungen der gesetzlichen Versicherungen immer mehr eingeschränkt wurden. Wenn zum Beispiel der Haupternährer einer Familie durch die Folgen einer Krankheit oder durch einen Unfall erwerbsunfähig wird, reicht die gesetzliche Rente kaum aus, um die Familie zu ernähren. Der Staat hilft also in diesem Falle kaum, vor allem, da diese Versicherung bei jenen, die nach 1961 geboren wurden, quasi abgeschafft wurde: Sie bekommen nur noch dann eine Rente ausgezahlt, wenn sie absolut nicht mehr erwerbsfähig sind. Mit anderen Worten: Sobald man noch in der Lage ist, stundenweise zu arbeiten - und das ist nicht auf den ursprünglich ausgeübten Beruf beschränkt - hat man keinen Anspruch auf Rente. Somit ist eine private Versicherung wichtiger denn je - für alle Altersgruppen!

Eine Hausratsversicherung ist sinnvoll, vor allem, wenn man wertvolle Sachen sein Eigen nennen darf. Aber auch generell ist es eine gute Sache, da alle Dinge, die sich in der Wohnung/in dem Haus befinden und zum persönlichen Eigentum gehören, abgesichert sind. Praktisch, da man es ja nie selber sein muss, der Schaden anrichtet - vor allem, wenn man in einem Mehrfamilienhaus wohnt, kann ein Unglück auch von anderen Wohnungen ausgehen. Schon Rauch alleine macht manch persönlichen Gegenstand unbrauchbar. Somit ist man mit einer Hausratsversicherung gut beraten. Man kann sie übrigens auch ausdehnen auf Fensterschäden, Fahrraddiebstahl und viele andere Dinge. Wichtig dabei ist die Versicherungssumme und natürlich der Beitrag. Ein Preisvergleich diesbezüglich ist zu empfehlen. Es lohnt sich über Versicherungen und Altersvorsorge zu informieren.

Eine Risikolebensversicherung ist für all jene sehr wichtig, die Hinterbliebene (Ehepartner, Kinder, Eltern) im Ernstfall versorgt wissen möchte. Sie ist nicht als Geldanlage gedacht und die Versicherungen zahlen die Summe ausschließlich im Todesfall. Stirbt der Versicherte nicht während der Laufzeit, sind die gezahlten Beiträge verloren. Dafür sind die Prämien aber erheblich niedriger.

 

Eine private Krankenversicherung muss nicht teuer sein und mit einem -Beitragsvergleich Krankenversicherung- finden Sie den richtigen Anbieter. Oft sind Sie als Privatpatient sogar viel günstiger versichert als in einer gesetzlichen Kasse. Besonders für Singles, Gutverdiener und Kinderlose kann die PKV eine kostengünstige Alternative sein. Jeder zehnte Deutsche ist bereits Mitglied einer privaten Krankenversicherung und spart Monat für Monat echtes Geld. Auch der Anspruch auf den  Arbeitgeberzuschuss fuer Angestellte, wie in der GKV bleibt erhalten. Beachten Sie, dass es immer sinnvoll ist mit einem Beitragsvergleich Krankenversicherungen zu prüfen.

Zur Altersvorsorge sollte man sich auch einmal von der Rürup Rente inspirieren lassen. Die Rürup Rente bietet nicht nur den Aufbau einer lebenslangen Altersvorsorge sondern sorgt noch in diesem Jahr für einen erheblichen Steuervorteil.

 

Die Kapital-Lebensversicherung dagegen ist durchaus als Geldanlage gedacht. Sie ist eine Kombination aus Sparvertrag und Risikoschutz. Sie birgt wenig Risiko, macht wenig Arbeit, aber bringt auch nur eine mäßige Rendite - zumal die Policen, die ab 2005 abgeschlossen wurden, auch nicht mehr steuerfrei ausgezahlt werden. Dennoch ist sie der Klassiker unter den Vorsorgemöglichkeiten und trotz des Wegfalls der Steuerprivilegien wurden 2005 knapp eine Million neue Verträge abgeschlossen.

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