Speedminton – Die neue Dimension des Federballs

 

Man sieht sie immer öfter überall: Spieler, die mit Federballartigen Schlägern und scheinbaren Federbällen in Parks, auf Wiesen oder Straßen spielen, nur schneller, rasanter, wilder. Speedminton ist der neue Trend ohne Grenzen. Eine neue Form des Fitness ist geboren. Badminton war gestern.

Speeden, wie Speedminton auch genannt wird, kann man überall, bei jedem Wetter und zu jeder Zeit. Am Strand, im Park, auf Tenniscourts und sogar nachts. Keine Regeln, kein Court – einfach spielen und Spaß haben!

Drei verschiedene Bälle stehen den Speedminton-Spielern zur Verfügung, der Fun Speeder ist optimal für Einsteiger und kann bis zu 260 km/h beschleunigt werden. Der Match Speeder ist der Wettkampfball und kann auf bis 290 km/h beschleunigt werden. Daher ist er auch um einiges schwerer. Der Night Speeder kann mit Speedlights versehen werden, die ähnlich den Knicklichtern beim Angeln sind, so kann man Speedminton auch bei Nacht spielen.

Die Schläger beim Speedminton haben auch von der Form her wenig mit dem ursprünglichen Badminton gemein, wesentlich stabiler, aber leicht, erinnern sie an Squash-Schläger. Die Speedrackets können aus Aluminium, gehärtetem Aluminium oder auch Carbon bestehen und werden mit 12 bis 14 kp besaitet.

Mit dem Easy Court gibt es ein transportables Spielfeld, mit dem um Punkte gekämpft werden kann. Hierbei werden zwei Felder im Abstand von 12,8 Meter aufgestellt, in denen sich die Speedminton-Spieler bewegen. Alternativ kann man bei einem Fun Match auch zwei Tore mit den Gecko-Tormarkern abstecken oder auf einem Tennis Court den Platz in zwei Speed Courts teilen. Die Speedminton-Spielregeln sind ganz einfach, ähnlich die dem Badminton: ein Satz geht bis 16 Punkte. Der Aufschlag erfolgt aus der Feldmitte. Aufschlagwechsel geschieht alle drei Punkte. Jeder Ballwechsel zählt als Punkt und ein Match geht über drei Gewinnsätze.

Wem also Badminton zu langweilig war, Squash in einer Halle zu stickig und wer mit viel Spaß seine Fitness trainieren will, der sollte einmal einen Speedminton-Schläger zur Hand nehmen.