Weihnachtsbeleuchtung – Der Schmuck für das Fest

 

Wenn die Tage grau sind, und die Tage schneller dunkel werden, dann ist es Zeit für die Weihnachtsbeleuchtung. Gerade in der Vorweihnachtszeit erhellen die dekorativen Lichterketten nicht nur Wohnzimmer, sondern auch Strassen, Balkone und Gärten und damit die Gemüter der Menschen. Auch Weihnachtsbeleuchtung an Fenstern verziert die dunkle Jahreszeit. Manchmal, wenn man nachts durch die Siedlungen verschiedenster Wohnhäuser spaziert, funkelt, blinkt und leuchtet es wirklich aus alles Ecken. Weihnachtliche Motive wie Kerzen, Sterne, Nikolausstiefel, Christbäume oder Rentiere leuchten an den Scheiben der Häuser. Manchmal hat man den Eindruck, als sei zwischen den einzelnen Wohnparteien ein absolutes Wettrüsten im Punkto Weihnachtsbeleuchtung entstanden. Nicht selten blinken daher auch elektrisch blinkende Sterne hinter den Fensterscheiben.

In den letzten Jahren hat sich auch der Umfang an Weihnachtsbeleuchtung außerhalb geschlossener Geschäftsräume deutlich erhöht. In sehr vielen Innenstädten sind vor allem die Einkaufsstraßen mit aufwendig verzierter Weihnachtsbeleuchtung dekoriert. Beleuchtete Weihnachtsbäume oder auch andere Weihnachtsmotive erleuchten die Geschäfte. Zu den ältesten Lichterschauen in der Vorweihnachtszeit gehören die „Essener Lichtwochen“, die bereits seit Dezember 1950 weihnachtliche Lichtmotive ausstellen. Die ersten Weihnachtsdekorationen zu kommerziellen Zecken werden bereits in der zweiten Novemberhälfte aufgebaut, abgebaut werden sie häufig erst Anfang bis Mitte Januar.

 

Aber auch Kerzen, die älteste Form der Weihnachtsbeleuchtung schmücken zwischen November und Dezember nicht nur Adventskränze, sondern auch Weihnachtsbäume und Weihnachtspyramiden. Die dunkle Weihnachtszeit wird damit mit dekorativer Weihnachtsbeleuchtung in allen Formen und Farben erhellt, bis es dann am Weihnachtsabend die Kerzen des festlich geschmückten Christbaums zu entzünden gilt.