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Sommerzeit ist Grillzeit. Zu der wärmsten Zeit des Jahres werden in Deutschland regelmäßig die Grillgeräte ausgepackt. In Hausgärten, Grünanlagen, Balkonen oder in Parks wird gebrutzelt, was der Grill an Leitung hergibt. Denn ganz ohne Feuer mit Strom betrieben ist der Kontaktgrill die sauberste Lösung. Vorraussetzung für die Inbetriebnahme des Kontaktgrills ist eine Stromquelle oder verlegte Leitung, die den Kontaktgrill mit Energie versorgt. Das lästige Anzünden von Grillkohlen und die Zeit für das sogenannte Vorglühen entfallen daher. Dies ist aber nicht der einzige Vorteil, die der Kontaktgrill beim Grillen bietet. Durch die regelbare Temperatur kann der Brateffekt des Fleisches oder der Würstchen individuell eingestellt werden. Auch Fisch oder Gemüse lassen sich auf dem Kontaktgrill hervorragend zubereiten. Manche Kontaktgrillgeräte verfügen auch über eine Ober- und Unterhitze. Diese ermöglichen neben den normalen Grillvorgängen auch das Überbacken oder Warmhalten von Speisen. Die Kontaktgrillgeräte sind daher zu vielen Zwecken einsetzbar. Die antihaftbeschichteten Grillplatten kann man in der Regel herausnehmen und sie sind unproblematisch zu reinigen. Eine Fettablaufrinne verhindert die Bildung von lästigem Grillgeruch. Das Fett, das sonst auf den heißen Grillkohlen verdampft, läuft einfach ab und wird in einem herausnehmbaren und leicht zu reinigen Gefäß aufgefangen. |
Der Kontaktgrill oder auch Tischgrill ist klein und handlich. Man kann den Kontaktgrill auch gut mit zum Campingurlaub nehmen, da er unkompliziert zu transportieren ist und wenig Stauraum wegnimmt. |