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Bei Pelletsöfen handelt es sich um spezielle umweltfreundliche Öfen, die nicht auf der Basis von umweltbelastenden Brennmaterialen wie Kohle oder Öl heizen, sondern durch die Verbrennung von Pellets. Doch was genau sind aber Pellets? Das in den Pelletsöfen verfeuerte Material ist nichts anderes als Holz, das in der Pelletieranlage zu Stäbchen gepresst wird. Wobei es sich nicht etwa um Holz handelt, welches extra gefällt wurde, sondern um umweltfreundliche Späne oder Hobel, die ohnehin anfallen und ansonsten weggeworfen würden. So kann man sie aber effektiv nutzen. Allerdings ist nicht jedes Holz für Peletsöfen gleich gut geeignet. Die Deutsche Industrienorm DIN 51731 macht hier sehr genaue Auflagen. Ein weiterer positiver Aspekt besteht darin, dass der Brennstoff nicht endlos durch die Republik transportiert werden muss, sondern in aller Regel aus großen Säge- und Hobelwerken in der näheren Umgebung kommt.
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Ein weiterer großer Vorteil von Pelletöfen besteht in ihrer hohen Benutzerfreundlichkeit. Was wie eine Menge Arbeit klingen mag, ist in Wahrheit extrem einfach zu handhaben. Die meisten Pelletsöfen funktionieren vollautomatisch und müssen daher lediglich ein oder zweimal pro Jahr gereinigt werden. Ansonsten sind sie so zuverlässig wie andere Systeme, allerdings viel umwelt- und geruchsfreundlicher.
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