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Der Warmwasserboiler ist ein festinstalliertes Gerät, das zur Heiß- und Kochendwasserbereitung benutzt wird. Boiler entstammt dem Englischen und wird mit Kocher oder Sieder übersetzt. Der Warmwasserboiler ist somit Bestandteil eines jeden Haushalts und kommt in Küchen oder Bädern zum Einsatz. Die meisten Warmwasserboiler werden mit Strom betrieben. Früher erwärmte man das Wasser aber auch mit Gas, Kohle oder gar Holz. Moderne Warmwasserboiler besitzen immer eine Wärmedämmung. Im Gegensatz zum Durchlauferhitzer verfügen sie über die Möglichkeit, das erwärmte Wasser auch zu speichern. Damit gewährleisten sie eine regelmäßige Versorgung mit warmen Wasser besser. Letztendlich muss auch jeder selbst seinen Teil zum Strom sparen beitragen und sollte deswegen auf Energiespartipps nicht verzichten. Es gibt drei grundlegend verschiedene Warmwasserboiler-Bauarten. Es gibt Handventil-Boiler wie z.B. der Wasserkocher, halboffene Systeme und geschlossene Systeme. Warmwasserboiler nutzen bei der Erwärmung nahezu 100 % der elektrischen Leistung aus und können diese in Wärme umwandeln. Geringe Verluste entstehen daher durch den Wärmeübergang durch die thermische Isolierung und durch abgehendes Tropfwasser aufgrund der thermischen Ausdehnung. Die Stromkosten eines Warmwasserboilers im Dauerbetrieb orientieren sich somit an den anderen Küchengeräten. Da Der Warmwasserboiler im Standby-Betrieb allerdings auch Strom verbraucht, lohnt es sich den Boiler bei längerer Nichtbenutzung, z.B. durch Urlaub, auszuschalten. Mit kleinen Energiespartipps kann somit viel Geld gespart werden.
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