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Man sagt, die Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Als schön empfinden wir vor allem junge vor Elan strotzende Menschen. Ihre Haut ist noch jung. Das Gesicht wirkt frisch und munter und von Falten ist noch lange nichts zusehen. Doch was ist, wenn wir älter werden, sind wir dann nicht mehr schön? Sind unsere Falten, die eigentlich ein Zeugnis unserer bewegten Vergangenheit sind, im Gesicht ein Makel? Entstellen uns die Falten sogar?
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Bei der Eigenfettverpflanzung entnimmt der Arzt mit dünnen Kanülen körpereigene Fettzellen aus den Polstern von Bauch, Po, Knie oder Oberschenkel. Dabei werden die entnommenen Fettzellen gleichzeitig mittels eines speziellen Verfahrens aufbereitet, um anschließend wieder mit sehr feinen Kanülen in die gewünschten Gesichtspartien eingespritzt zu werden. Auf diese Art lassen sich die Gewebedefizite ausgleichen, sowie Proportionen verändern. Allerdings überleben nur zwischen 60 % und 70 % der verpflanzten Fettzellen. Aus diesem Grund kann es auch sein das beim Patienten eine Überkorrektur erfolgen muss. Auch stellt sich bei manchen Menschen eine Nachoperation als sinnvoll heraus, die erst einige Monate nach der ersten Eigenfettverpflanzung erfolgen sollte. |