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Wie jeder operative Eingriff birgt auch die Korrektur des Sehvermögens mittels LASIK-Behandlung gewisse Risiken und Nebenwirkungen. Erst nach dem Eingriff treten viele Risiken auf. Manche Risiken treten nur bei Personen mit bestimmten Krankheitsbildern auf. Manche hängen mit den verwendeten Lasersystemen oder anderen während der Operation genutzten Geräten zusammen. Schwellung der Hornhaut, Doppeltsehen oder verschwommenes Sehen, sowie das Sehen von Schattenbildern während der ersten Woche nach dem Eingriff sind normal. Auch Lichtempfindlichkeit durch Erweiterung der Pupille, Augeninnendruck und Trübung der Hornhaut, was das Sehvermögen beeinträchtigt, gehören zu den üblichen Nebenwirkungen. Es können auch Kopfschmerzen, tränende und juckende Augen auftreten. Zur Linderung vieler dieser Nebenwirkungen kann der Chirurg Medikamente verschreiben. Zur Nachsorge sollte der Arzt unbedingt aufgesucht werden.
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Die meisten Nebenwirkungen sind nur von kurzer Dauer und klingen zumeist nach wenigen Tagen ab. Ist dies aber nicht der Fall oder die Symptome verschlimmern sich sogar, muss der Spezialist zu Rate gezogen werden. Zu den weniger üblichen Risiken zählen ein Sehschärfeverlust, vermindertes Dämmerungssehen und das schwere Trockene - Augen - Syndrom. Das Risiko, zu stark oder zu wenig behandelt zu werden, so dass eine Nachbehandlung nötig ist, ist sehr gering. Beim verminderten Dämmerungssehen können einige Patienten nachts oder bei schlechten Sichtverhältnissen schlechter sehen. Nach der LASIK-Behandlung kommt es häufig dazu, dass das Auge zu wenig Tränenflüssigkeit produziert, um es feucht zu halten. Nach kurzer Zeit klingen diese Beschwerden meist wieder ab. Bei einigen Patienten sind sie aber unangenehm und andauernd; sie leiden dann unter dem schweren Trockene - Augen - Syndrom. |