Risiken der Nasenkorrektur

 

Eine Nasenkorrektur ist eine Operation, und wie bei allen Operationen kann es zu unerwünschten Nebeneffekten oder Komplikationen kommen. Nach dem Eingriff sind Schwellungen und Blutergüsse an den Augen, den Wangen und der Augen möglich. Diese verschwinden in der Regel erst nach einigen Wochen. Des Weiteren kann der Patient über Schmerzen klagen, wobei diese von Fall zu Fall, aufgrund des unterschiedlichen Schmerzempfindens, mehr oder weniger stark empfunden werden. Als unangenehm werden auch Atembeschwerden genannt.
Durch die stetige Mundatmung, kann es zu Mundtrockenheit kommen, welche ebenfalls als Beeinträchtigung des Wohlbefindens gilt. Eine kosmetische Begleiterscheinung ist eine eventuell auftretende Verfärbung der Nase an sich und der anliegenden Gesichtspartien.

 

Schlimmer sind dauerhafte Schäden, wie Riech- und Sensibilisierungsstörungen, Verletzungen des Tränenkanals oder gar Sehstörungen. Es können Wundheilungsstörungen, Blutungen und Infektionen auftreten, bis hin zur einer Hirnhautentzündung. Bei Nasenimplantaten kann es zur Abstoßung des Fremdgewebes kommen und einige Patienten reagieren allergisch auf Betäubungsmittel.
Durchblutungsstörungen sind ebenfalls ein Risiko einer Nasenkorrektur, ebenfalls ein Spannungsgefühl im gesamten Gesichtsbereich. Eine Schädelbasisverletzung kann ebenfalls möglich sein, sie gehört ebenfalls zu den Risiken einer Nasenkorrektur. Patienten sollten sich über alle möglichen Risiken vom entsprechenden Chirurgen aufklären lassen.