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Als Trauma bezeichnet man in der Psychologie eine von außen einwirkende Verletzung der Psyche welche sowohl körperlicher wie auch seelischer Natur sein kann. Zu einer psychischen Traumatisierung kommt es jedoch in beiden Fällen erst dann, wenn das Ereignis die psychischen Belastungsgrenzen des Individuums übersteigt und nicht adäquat verarbeitet werden kann. Beispiele für Erlebnisse, die Traumata auslösen können, sind Gewalt, Krieg, Folter, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, körperliche und seelische Misshandlung, aber auch Unfälle, Katastrophen oder Krankheiten. Auch emotionale Vernachlässigung, soziale Ausgrenzung oder Mobbing können zu einer Traumatisierung führen. Mitunter kann auch die bloße Zeugenschaft eines solchen Ereignisses traumatisierende Wirkungen auf den Beobachtenden entfalten, da sich diese ebenfalls im Zustand von extremer Angst und Hilflosigkeit befinden. In seltenen Fällen entwickelt sich aus einem Trauma eine larvierte Depression.
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Muskuläre Verspannungen, welche in den meisten Fällen von Traumatisierung in starkem Umfang vorliegen und oft von den Betroffenen nicht mehr (als Schmerz) wahrgenommen werden, können gelöst werden und zu einer positiven Wahrnehmung des Körpers zurück führen. Schlafstörungen und gar Panikattaken können in vielen Fällen gelindert werden. Energieblockaden werden gelöst und die Energien können wieder frei fliessen. Neue Energien verhelfen dem Massierten Kraft zu schöpfen und neuen Mut zu fassen. Mitunter werden während Massagesitzungen unter Einbezug von energetischen Verfahren auch Erlebnisse wieder sichtbar, damit diese Verarbeitet werden können. |