Da Fast-Food auf dem Prinzip der langen Haltbarkeit der Ausgangsstoffe, schneller Zubereitung, meist in Fritteusen, und wenig Ballaststoffen bei hohem Fettanteil beruht, ist bei regelmäßigem Fast-Food-Genuss Übergewicht eine oft beobachtete Folge.
Dazu kommt chronischer Bewegungsmangel, der sich durch die Zunahme des Körpergewichtes weiter entwickelt. Der Teufelskreis aus Übergewicht – Bewegungsunlust – Bewegungsmangel – Übergewicht ist eröffnet.
Und selbst Fast Food lockt viele gewissermaßen in eine Falle. Fast Food bedient den Geschmack der modernen Generation. Das bedeutet schneller Genuss.
Aber viele Fast-Food-Menüs sättigen trotz hoher Kalorienwerte nicht wirklich und so ist die Tendenz zum nächsten Burger absehbar. Oft wird schon mit einem Essen im Fast-Food-Laden der gesamte normale Energiebedarf des Tages gedeckt. Aber mit einer Mahlzeit am Tag geben sich die wenigsten zufrieden und so wird schnell ein ungesundes Missverhältnis zwischen Energieaufnahme und Energiebedarf erreicht.
Wer trotz des Wissens über die Gefahren einer Fast-Food-gestützten Ernährung gern einmal zu Burger, Pommes und Co. greift, sollte dies mit dem Bewusstsein tun, das eher als Ausnahme zu betrachten. Ausgewogene Ernährung heißt mehr als Fleischklops und Salat im Burgerbrötchen mit reichlich Soße.