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Die Naturheilkunde der Homöopathie findet immer mehr Anhänger, die vor chemisch zusammengesetzten Medikamenten zurückschrecken und sich der alternativen Medizin zuwenden. Besonders für Alltagsbeschwerden gibt es zahlreiche homöopathische Heilungsmöglichkeiten, die in jede Hausapotheke passen. Doch trotz der sanften Heilung der Homöopathie sollte man einiges beachten: Vor der ersten Anwendung homöopathischer Mittel sollte ein Homöopath aufgesucht werden, um die Behandlungsdosen vorzubereiten und eventuelle Gesundheitsrisiken auszuschließen. Außerdem sollte während der Einnahme homöopathischer Mittel auf Alkohol, Kräutertees, Schweineffleisch und mentholhaltiger Produkte (z.B. mentholhaltige Zahnpasta) verzichtet werden. Dann kann es jedoch losgehen mit der homöopathischen Behandlung - hier einige Helfer bei Kopfschmerz und Co.
Die Küchenschelle (Pulsatilla) ist ein homöopathisches Mittel, das verspricht, gegen Durchfall mit Erbrechen, Menstruationsbeschwerden, Harnwegsinfekte und hormonell bedigte Akne zu kämpfen. Homoöopathische Hilfe bei Verdauungsproblemen, Muskel- und Rückenschmerzen leistet die Brechnuss (Nux Vomica). |
Auch gegen Sportverletzungen ist ein homöopathisches Kraut gewachsen: Salben aus Johanniskraut (Hypericum) beruhigen die Haut bei Schürfwunden; Ringelblume (Calendula) fördert deren Wundheilung. Muskelverhärtungen oder gezerrte und überdehnte Sehnen und Bänder werden mit Giftsumach (Rhus toxicodendron) oder Arnika wieder weich und geschmeidig. Um die klassische Homöopathie professionell und sicher anwenden zu können, braucht es eine Ausbildung und Weiterbildung in Klassischer Homöopathie www.Naturheilpraxis-Hollmann.de Das Naturheilzentrum mit Spezialisierungen |