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Die griechische Insel Kos hat seinen Besuchern viel zu bieten. Die malerischen Berghänge, bewachsen mit Pinien und Zypressen, laden zum Wandern ein, malerische Bergdörfer wirken mit Ruhe und schönen Häusern und weitläufige Strände rund um die Insel sind ein Paradies für sonnenhungrige Badeurlauber. Zudem warten unzählige Kulturstätten der Antike darauf, vom Besucher entdeckt zu werden. Kos verwöhnt das Auge in alle Himmelsrichtungen. Im Süden hat man einen schönen Blick auf grüne Berghänge, malerische Kapellen und Landhäuser. Schneeweiße Dörfer und alten Windmühlen säumen den Weg in nördliche Richtung zum Leuchtturm Faros. Das reizende ehemalige Fischerdorf Kardamena liegt ca. 30 km von Kos-Stadt entfernt an der Südküste. Kardamena verfügt über einen schönen kilometerlangen Sandstrand. Kefalos liegt ca. 40 km von der Inselhauptstadt entfernt. Den typischen Charakter erhält Kefalos durch die engen Gassen. Viele archäologische Sehenwürdigkeiten werden von den Bewohnern in einem kleinen Museum aufbewahrt. Ziaist das höchstgelegene Dorf der Insel. Noch bevor man in den Nachbarort Pyli hineinfährt, gibt es eine Abzweigung. Von hier aus sieht man die Stufen, die nach Alt-Pyli führen. In Alt-Pyli kann man eine byzantinische Kirche besichtigen und zur Burgruine hinaufsteigen. |
Im Osten von Kos-Stadt liegt der Strand Psalidi und etwas weiter bei Thermae liegt ein Strand unter einer beeindruckenden Felsenlandschaft. Die idyllische Kamari-Bucht bietet alles, was man sich für einen gelungenen Strand- und Badetag wünscht. Wer es sehr ruhig liebt, sollte zu Paradise Beach im Südwesten der Insel fahren. Wie der Name schon sagt, ein kleines Paradies: Sandstrand und kristallklares Wasser und keine Geschäfte in der Nähe. Der berühmteste Sohn der Insel Hippokrates lebte 460 bis 377 vor Christus. Als Mitglied des adligen Asklepiaden-Geschlechts wuchs er stest im Wissen und in der Erfahrung um die Heilkunst auf. Er praktizierte und lehrte in der medizinischen Schule von Kos. Die bedeutendste Sehenwürdigkeit der Insel, das Asklepieion, liegt ca. 4 km südlich der Stadt Kos auf einem Hügel, von dem man einen der schönsten Blicke über die Insel hat. Nach dem Tod des Hippokrates, im 4. Jahrhundert v. Chr. wurde mit dem Bau des Tempels, der dem Gott der Heilkunst gewidmet war, begonnen. Das Asklepieion war überall im griechischen Raum wegen seiner Tradition in der Heilkunde, die mit Hippokrates begonnen hatte und von seinen Schülern fortgesetzt wurde, bekannt. |