Island – Der Ort, wo Himmel und Erde sich vereinen

 

 Island ist die Insel der Kontraste und der Ort, wo Himmel und Erde sich vereinigen. Island ist auch der Platz, wo Erzählungen von Wikingern geschrieben unter den Gletschern, in der Nähe der vulkanischen Tätigkeit und im Schein der Mitternachtsonne wurden.

Dank des Golfstromes bekommt Island ein gemäßigt-frisches Meeresklimas mit kühlen Sommern und verhältnismäßig milden Wintern. In ganz Island sind die Sommernächte hell, und besonders im Landesnorden lässt sich die Mitternachtssonne im Juni vorzüglich beobachten. Spezielle Exkursionen zur Insel Grímsey, die am Polarkreis liegt, bringt dieses Erlebnis näher.

Delphin- und Walbeobachtung, Gletschertouren mit Schneefahrzeugen und Motorschlitten gehören zu den Höhepunkten, die in Island auf dem Plan stehen sollten. Der jährliche "Reykjavík Marathon" findet immer im August statt und ist ein internationales Ereignis, mit wachsender Beliebtheit bei ausländischen und einheimischen Sportlern.

Zu jeder Zeit wird in Island etwas Interessantes gefeiert, an dem gerade auch die Gäste der Insel ihr Freude haben können, seien es Feste mit kulturellem Anspruch oder bezaubernde, lokale Ereignisse, die über den speziellen Anlass hinaus etwas von der Lebensart auf der Nordatlantikinsel offenbaren. Das Mitwinter-Fest Þorrablót ist eine neu belebte Wikingertradition, die mit althergebrachten Speisen wie gepökeltes Lammfleisch oder fermentierter Hai und Trockenfisch aufwartet.


Beim isländischen Karneval ist der Rosenmontag gekennzeichnet von Sahnekrapfen und am Dienstag beherrscht eingesalzenes Lammfleisch mit Erbsensuppe den Speisezettel. Reichlich dimensionierte Portionen sind selbstverständlich. Am Aschermittwoch ziehen verkleidete Kinder durch die Ortschaften und singen für eine Handvoll Süßigkeiten


Der 17. Juni ist in Island Nationalfeiertag. Mit farbenprächtigen Umzügen, Ansprachen und der Botschaft der "Bergfrau" begehen die Isländer der Jahrestag ihrer Unabhängigkeit (seit 1944) landesweit unter freiem Himmel.