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In Las Vegas spaziert man in fünf Minuten von Paris nach Venedig. Der Mix aus Disney Land und Naturparadies macht diese Stadt so reizvoll, für Glücksritter ebenso wie für Romantiker und Natur-Liebhaber. Nur wenn der Las Vegas-Reisende nur die kurze Mitteilung über das Ausflugsziel gibt, kommt unweigerlich die Frage aller Fragen: „Heiratet ihr?“. Schließlich sind schon etliche Normalsterbliche wie auch Stars in dem Heiratsparadies schwach geworden. Doch daneben gibt es noch viele weitere Gründe, Las Vegas zu besuchen. Der Reiz ist der Kontrast zwischen dem künstlichen Neon-Paradies und der herrlichen Landschaft der Mojave-Wüste in unmittelbarer Umgebung. Wer nach Las Vegas reist, der kann entweder abgefahrene Shows sehen und bis zum Morgengrauen tanzen oder aber in die Magie der Natur eintauchen. In der Stadt weiß der Besucher nicht, wohin er zuerst blicken soll, denn die Hotels kopieren in Las Vegas die schönsten Plätze der Welt. So stürzt am Eingang des „Aladdin“ mit seinen Kuppeln und Minaretten ein Wasserfall die Sandsteinklippen herunter und beschwört Bilder des exotischen Arabiens. Piraten versenken mit Kanonendonner Schiffe vor dem „Treasure Island“, wenig später steht der Besucher vor dem Eifelturm und einige Schritte weiter in Venedig samt Markusplatz. An den Kasinos wird kein Las Vegas-Besucher vorbeikommen, fast überall in der Stadt kann man sein Glück versuchen, denn nicht umsonst hat Las Vegas den Ruf einer gigantischen Geldmaschinerie. Dazu gibt es ein unglaublich großes Angebot an Shows mit vielen Stars, dass man wirklich die Qual der Wahl hat. |
Um Las Vegas herum kommen Naturfreunde voll auf ihre Kosten. Der Lake Las Vegas bietet Stille, tiefblaues Wasser, kleine Landzungen und adrette Häuser in einer saftig grünen Graslandschaft inmitten der Wüste. Doch nicht überall ist die Landschaft so einladend. Gerade mal zwölf Meilen von Las Vegas entfernt warten nur noch dornige Büsche und Kakteen, aber auch der phänomenale Blick auf die roten Berge des Red Rock Canyon. Die größte Show von Las Vegas bieten allerdings der Grand Canyon und der größte künstliche See der USA, der Lake Mead. |