Beim Kochen sollte darauf geachtet werden, dass nur Töpfe und Pfannen verwendet werden, die genau auf die Herdplatte passen, somit kann die Hitze nicht an den Seiten entweichen. Ebenfalls sollte der Herd schon vor der Garzeit ausgeschaltet werden. Sie können die Restwärme nutzen, um die Mahlzeit fertig zu garen. Das Gleiche gilt natürlich für den Backofen.
Das Wasser, zum Beispiel beim Zähneputzen oder Duschen, sollte nicht unnötig laufen.
Geräte, wie zum Beispiel Fernseher und HIFI-Anlage, sollten nicht nur auf Stand-by-Betrieb stehen, am besten geeignet ist ein Mehrfachnetzstecker mit Schaltmodus, damit können Sie alle Geräte zusammen ausschalten und Sie sparen Strom.
Im Winter ist es besser die Heizung auf die Stufe 2 1/2 bis 3 zu stellen, anstatt die Heizung jedes Mal an und wieder auszumachen. Die Heizung abwechselnd auf die Stufe 5 und wieder auszuschalten und das ständige Hochfahren der Heizung ist unnötiger Stromverbrauch. Außerdem besitzen Heizungen ein Thermostat, dieser funktioniert folgendermaßen: Man stellt ihn beispielsweise auf eine Temperatur von 23 Grad Celsius ein. Die Heizung wärmt den Raum auf 23 Grad an und hört dann auf zu heizen. Wenn die Raumtemperatur unter die eingestellten 23 Grad sinkt, beginnt die Heizung wieder zu arbeiten, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Ein solcher Thermostat kann auch mit einer Zeitschaltuhr verbunden werden, sodass sich die Heizung beispielsweise nachts ganz ausstellt.
Also, am besten Sie informieren sich bei verschiedenen Stromanbietern über deren Preise und vergleichen, was für Sie selbst am besten ist.